Schwalben willkommen

 

Rauchschwalbe
Rauchschwalbe

Durch die intensive Landwirtschaft sowie durch Flächenversiegelung und durch Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden geht den Schwalben allgemein immer mehr Lebensraum verloren. Auch in Thüringen ist der Schwalbenbestand in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Wenn wir die Schwalben in unserer Landschaft erhalten wollen, müssen wir für diese Vögel wieder mehr Nistmöglichkeiten schaffen.

Im Rahmen der Aktion "Schwalben willkommen" des NABU-Landesverbandes Thüringen (► mehr hier) werden besonders schwalbenfreundliche Häuser mit entsprechenden Plaketten ausgezeichnet. Dies soll auch für die Leute ein Zeichen setzen, die die Schwalben bisher am liebsten vertreiben wollen.


Kunstnest mit jungen Rauchschwalben
Rauchschwalben-Kunstnest in Mittelhausen
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Am 08.11.2018 wurde das Engagement der Familie Rinke in Mittelhausen für die Schwalben mit einer NABU-Schwalbenplakette gewürdigt. Herr Rinke hat auf dem Grundstück vier Kunstnester für Rauchschwalben sowie zwei Doppel-Kunstnester für Mehlschwalben angebracht. Alle Rauchschwalben-Nisthilfen sind in diesem Jahr angenommen worden und es konnten insgesamt 25 Jungvögel großgezogen werden.

Bereits am 09.07.2018 war an die Familie Schröter in Kerspleben eine Schwalbenplakette vergeben worden. Im Hof der Familie sind an einer windgeschützten Stelle drei Kunstnester für Rauchschwalben befestigt, von denen zwei in diesem Jahr besiedelt worden sind. Die Fütterung der Jungvögel wurde von den Hausbewohnern mit großer Freude beobachtet.

Auch in der Brühlervorstadt haben zwei Familien in benachbarten Häusern am 02.07. bzw. am 07.07.2018 Schwalbenplaketten erhalten. Dort haben zwei bzw. vier Mehlschwalbenpaare gebrütet.

Alle Thüringer Schwalbenfreunde können sich beim NABU um die Plakette bewerben, unabhängig davon, wie viele Nester am Haus sind.


Für die Erfassung der Schwalbenvorkommen im Stadtgebiet Erfurt einschließlich der Ortsteile benötigen wir Unterstützung. Bitte melden Sie uns Ihre Beobachtungen per E-Mail an nabu.erfurt(at)t-online.de oder rufen Sie uns an unter 036203/ 60038.


► Tipps zur Schwalbenhilfe

► Schwalbenporträts


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Lebensraum Kirchturm

 

Junge Dohlen

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Turmfalken, Dohlen, Schleiereulen und Fledermäuse nutzen Kirchtürme und andere Gebäude in Städten und Dörfern gern als Ersatz für natürliche Bruthöhlen in Felsen oder Bäumen. Die Brutmöglichkeiten in den Siedlungen gehen jedoch zunehmend verloren. Oft werden bei Sanierungen von Kirchtürmen Einfluglöcher oder Brutnischen verschlossen oder Gitter bzw. Netze zur Abwehr von Tauben eingesetzt.

Ziel der Aktion „Lebensraum Kirchturm“ des NABU ist es, die Nistplätze für bedrohte Arten zu erhalten und renovierte Kirchtürme wieder als Lebensraum zu öffnen, indem dort Nistkästen angebracht werden. Kirchengemeinden, die sich besonders für den Artenschutz einsetzen, werden mit einer Urkunde ausgezeichnet und erhalten eine Plakette, die sie an ihrer Kirche befestigen können.

Am 12.07.2018 wurde vom NABU Erfurt die Plakette „Lebensraum Kirchturm“ an die Kaufmannskirche für vorbildliches Engagement im Artenschutz verliehen. Dr. Martina Ludwig (Gemeindekirchenrat) und Dr. Jürgen Witthauer nahmen die Auszeichnung für die Kirchengemeinde entgegen.

Bei der Plakettenverleihung

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Im Turm der Kaufmannskirche gibt es seit einiger Zeit acht Nistkästen für Dohlen und einen für Turmfalken. In diesem Jahr haben dort fünf Dohlenpaare und ein Turmfalkenpaar erfolgreich gebrütet.

Das Brutgeschehen in der Kaufmannskirche wie auch in einer Vielzahl weiterer Erfurter Kirchen wird von Mario Richter und Lutz Linhart von der Erfurter ornithologischen Fachgruppe jedes Jahr dokumentiert. Die beiden Vogelfreunde führen dort auch die aufwändige Nistkastenreinigung durch – das alles in ehrenamtlicher Arbeit.


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Greifvogelschutz

 

Greifvögel durch gezielte Verfolgung und Baumfällungen bedroht - NABU sucht Helfer

Leider werden immer wieder Nester von Greifvögeln zerstört, Horstbäume illegal gefällt oder die Tiere getötet oder so sehr gestört, dass sie ihr Nest aufgeben. Allein für 2016 liegen dem Landeskriminalamt 29 Fälle aus Thüringen vor, in denen Tiere getötet und ihre Brutstätten gezielt vernichtet worden sind. Häufig geschah dies im Umfeld bereits bestehender oder geplanter Windkraftanlagen.

Um die Vögel zu schützen, will der NABU Erfurt die Horstbäume im Erfurter Stadtgebiet registrieren und überwachen und bittet dazu alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt um Mithilfe.

Greifvögel sind faszinierende Tiere, sie ziehen unseren Blick allein schon durch ihre Größe und ihr Verhalten in Bann. Sie sind für uns ein Symbol für Macht, Erhabenheit und Stärke. Zudem sind sie überaus nützlich, da zu ihrem Beutespektrum beispielsweise Wühlmäuse und Insekten gehören, die wirtschaftlich großen Schaden anrichten können. Da sie oft kranke oder schwächliche Tiere erbeuten und Tierleichen beseitigen tragen sie auch zum biologischen Gleichgewicht bei.

Doch eine intensive Bejagung führte zusammen mit der Wirkung von Umweltgiften und Störungen in den Brutgebieten zum großräumigen Zusammenbruch vieler Greifvogelbestände. So stehen viele Greifvogelarten seit Jahren auf der Roten Liste der in Deutschland gefährdeten Tierarten. Dank einer ganzjährigen Schonzeit, dem Verbot von DDT und anderen gefährlichen Pestiziden sowie wirksamer Schutzmaßnahmen konnten sich die Bestände einiger Arten, wie Wanderfalke, Rotmilan und Sperber, wieder einigermaßen erholen.

Rotmilan
Rotmilan am Horst

Diese positive Entwicklung gibt jedoch keinen Anlass zum Aufatmen. Neben der gezielten illegalen Bejagung und Vergiftung von Greifvögeln kommt es auch immer wieder zum Fällen von Bäumen mit deren Nestern oder zur meist spurlosen Beseitigung der Horste. Oder brütende Greifvögel werden vorsätzlich gestört, um einen Bruterfolg zu verhindern.

Die Horste von Greifvögeln sind durch das Bundesnaturschutzgesetz ganzjährig geschützt. Eine Fällung von Greifvogelnistbäumen ist deshalb auch außerhalb der Brutzeit nur mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Dennoch werden häufig Tatsachen geschaffen, was auch durch die in Erfurt geltende Baumschutzsatzung nicht in jedem Fall verhindert wird.

Der NABU Erfurt möchte zum Schutz der Vögel die bestehenden Greifvogelnistbäume im Gebiet von Erfurt dokumentieren. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.

Wenn Sie an Ihrem Wohnort oder auf Ihren Ausflügen Bäume mit Greifvogelhorsten sehen, notieren Sie sich bitte möglichst genau den Standort und melden Sie diesen an den NABU Erfurt (► Kontakt). Wir werden uns dann den Baum ansehen, fotografieren und eine entsprechende Meldung an die Untere Naturschutzbehörde weiterleiten.

Helfen Sie uns, der illegalen Zerstörung von Lebensräumen entgegenzuwirken und einen Beitrag für die Erhaltung unserer heimischen Vogelfauna zu leisten.

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Nisthilfen für Wasseramseln

 

Wasseramsel
  © Peashooter / PIXELIO

Wir kümmern uns um bereits vorhandene Nistkästen und bringen weitere an. Die Nistkästen werden unter Brücken befestigt. Sie haben eine spezielle Bauform und die Öffnung sollte in Fließrichtung des Gewässers zeigen. Die Nisthilfen werden auch von Gebirgsstelzen und anderen Singvögeln angenommen.

Alle Kästen müssen regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden, ansonsten machen sich darin Parasiten breit. Die Reinigung findet einmal jährlich im Herbst statt. Weil einige Kästen sehr hoch hängen, ist deren Reinigung nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Die Brutkontrolle erfolgt je nach Witterung in den Monaten März-Mai.

Wir haben im Herbst 2016 ca. 70 Brücken in Erfurt nach verschiedenen Kriterien auf Eignung für das Anbringen von weiteren Nisthilfen für Wasseramseln untersucht. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der Reviergrößen der Vögel haben wir im Oktober 2016 einige Brücken für das Projekt ausgewählt und bei der Stadtverwaltung einen entsprechenden Antrag gestellt. Mitte März 2017 gab es dann endlich grünes Licht und es konnten sechs neue Nistkästen angebracht werden. Leider kam das für die Brutsaison 2017 um etwa drei Wochen zu spät. Außerdem wurde ein Nistkasten sehr bald von Unbekannten wieder entfernt.

In diesem Jahr (2018) haben wir zwei weitere Nistkästen installiert. Sie wurden ohne Bohrung oder Klebung zwischen den Stahlträgern eingehängt. Inzwischen befinden sich 21 Nistkästen in unserer Obhut. Zusätzlich beobachten wir die uns bekannten natürlichen Nistplätze. Leider waren in diesem Jahr nur wenige Wasseramselbruten festzustellen. Da sich einige Nistkasten-Standorte in der Innenstadt befinden, sind die Wasseramseln häufig Störungen ausgesetzt, die die Häufigkeit und die Erfolgsquote der Bruten beeinträchtigen.

Interessante Informationen zur Wasseramsel finden Sie ► hier

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Winterquartiere für Igel

 

Igel
  © Sabine Geißler / PIXELIO

Wir kümmern uns um die Erhaltung natürlicher Winterquartiere für die Igel und beschaffen zusätzlich Igelhäuser.

Yvonne Schneemann hat im Herbst 2015 zusammen mit Schülern der Regenbogenschule zwei Igelhäuser gebaut und im angeschlossenen Kindergarten aufgestellt.

Igelstunde

Am Mittwoch, dem 31.08.2016, gab es eine gemeinsame NABU- und NAJU-Gruppenstunde zum Thema "Igel". Die Igel-Beraterin Frau Thiers war aus Suhl gekommen und hatte ihren Igel mitgebracht. Sie erzählte viel Interessantes über den Igel und seine Lebensgewohnheiten. Anschließend wurde noch ein Igelhaus gebaut, in dem ein glücklicher Igel den Winter verbringen kann.

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Schutz der Wildbienen

 

Blaue Holzbiene
Blaue Holzbiene

Einer unserer Aktiven hat das Projekt "Schutz der Wildbienen" initiiert. Dabei stellt er die Vielfalt der Arten von Wildbienen sowie deren Lebensweise Schulklassen verschiedener Schulen in praktischer Anschauung vor. Diese wichtige Umweltbildungsarbeit mit Kindern, die großen Anklang gefunden hat, wollen wir fortsetzen und weiter ausbauen.

Es gibt in Deutschland ca. 560 Wildbienenarten. Sie sind wichtig für die Bestäubung der Blütenpflanzen. Jede zweite Wildbienenart ist aber in ihrem Bestand gefährdet. Deshalb müssen wir etwas für die Stabilisierung der Populationen tun.

Dazu dient vor allem auch die Anlage von Wildblumenwiesen und Blühstreifen. Das wollen wir entsprechend unserer Möglichkeiten befördern. Es besteht somit eine enge Verbindung zu dem Projekt "Naturnahe Grünflächen".

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Naturnahe Grünflächen

 

Blumenwiese

Wir wollen mehr Natur und größere Artenvielfalt im Stadtgebiet durch Blumenwiesen, Blühstreifen, Totholz und Laubhaufen, d. h. durch extensive Pflege von Grünflächen und Parks.

Dazu haben wir bisher eine Wohnungsbaugenossenschaft, eine staatliche Einrichtung sowie drei Firmen angeschrieben, und versucht, sie davon zu überzeugen, ihre Rasenflächen - zumindest teilweise - in Blumenwiesen umzuwandeln, bisher leider ohne Resonanz.

Ein Anfang ist nun gemacht mit einem Blühstreifen am Rande des Sportplatzgeländes in Kerspleben. Dazu musste ein entsprechender Pachtvertrag mit dem Erfurter Sportbetrieb abgeschlossen werden.

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Baumschutz

 

Bäume an der Krämerbrücke

Uns geht es um die Erhaltung von alten Bäumen, die Durchsetzung von Neu- und Nachpflanzungen, eine bessere Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Umweltverbände.

Wir haben uns in öffentlichen Stellungnahmen für den Erhalt der Bäume an der Krämerbrücke und für Ausgleichspflanzungen innerhalb der Stadt Erfurt wegen des Baus der Multifunktionsarena eingesetzt.

In den Gemarkungen Kerspleben und Töttleben haben wir eine Erfolgskontrolle der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen der letzten Jahre durchgeführt.
Für abgestorbene Bäume haben wir, zum Teil mit Erfolg, Nachpflanzungen gefordert.

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Arbeitseinsätze

 

Zweiter Arbeitseinsatz zur Müllbereinigung am Pfingstbach (20.10.2018)

 

Müll

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Nachdem bereits im Vorjahr auf Initiative des NABU Erfurt ein Arbeitseinsatz zur Müllberäumung am Pfingstbach stattgefunden hatte, folgten dem neuerlichen Aufruf wiederum viele freiwillige Helfer. Sie trafen sich am 20. Oktober in Niedernissa, um einen weiteren Abschnitt des Baches vom Müll zu befreien. Auch die Schüler einer siebenten Klasse der Gemeinschaftsschule Urbich und ihre Lehrerin halfen mit. Den Container stellte die Stadtverwaltung bereit und übernahm die Entsorgung.

Der Pfingstbach ist ein weitgehend naturnaher Bach, der von Niedernissa Richtung Urbich in den Linderbach fließt.

Alte Reifen und Gummischläuche

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Jahrzehntelang wurde dieser Bach als Müllhalde missbraucht; vom ausgebeulten Henkeltopf bis zum Traktorreifen wurde hier alles, was nicht mehr gebraucht wurde, illegal entsorgt. Führt der Pfingstbach im Frühjahr Wasser, laichen Grasfrösche und Erdkröten zwischen rostigem Schrott und Plastikmüll. Neben der Beeinträchtigung des Lebensraums von Vögeln, Fischen und Amphibien sowie der Verschandelung des Landschaftsbildes behindert der Müll auch den Durchfluss und erhöht somit die Hochwassergefahr.

Wie man auf den Bildern sieht, war die Müllsammelaktion recht erfolgreich. Es wurde alles ausgegraben, was mit einfachen Geräten möglich war.

Schrott

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Im Bachbett befinden sich jedoch noch größere Schrottteile, die nur mit Einsatz schwerer Technik herausgeholt werden können.

Erneut möchten wir als Umweltverband die Stadt dazu auffordern, ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Aufgabe der Gewässerunterhaltung nachzukommen. Wenn dies bislang auf Grund des Personalmangels nicht durch Eigenleistung möglich war, so müssen dafür ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, anstatt sie für fragwürdige Projekte zu verwenden.

Yvonne Schneemann / Bernd Krüger

► Bilder vom Arbeitseinsatz des Vorjahres

 

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So können Sie uns unterstützen:

 

Rauchschwalben

Hilfe für die Schwalben

Melden Sie uns Vorkommen von Schwalben (Nester) mit Straße und Hausnummer und dulden Sie Schwalbennester an Ihrem eigenen Haus!

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Mäusebussard

Schutz der Greifvögel

Beobachten Sie Ihre Umgebung und teilen Sie uns die genaue Lage von Greifvogelhorsten mit! Auch Beeinträchtigungen von Brutstätten bitten wir uns zu melden!

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NABU Thüringen

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NABU-Bundesverband

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NABU-Netz

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Das gemeinsame Netzwerk für alle Aktiven in NABU und NAJU

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